Friedpark: Friedhof In den Kisseln
  Gedächtnisstätte

Georg Ramin

geboren am: 16.10.1899
gestorben am: 28.11.1957

 

Kommunalpolitiker
 

 

 

Georg Ramin wurde als Sohn des Verwaltungsschreibers Julius Ramin in Berlin-Spandau geboren. Er heiratete am 09.04.1929  Frieda Schellin in Spandau. Mit ihr hatte er eine Tochter. 1946 wurde er Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Aus dieser Tatsache heraus wurde er in den neu gewählten „Ältesten Ausschuss“ berufen.

1948 wird er Mitglied der Bezirksverordneten–Versammlung von Spandau und wird 1949 von den Bezirksverordneten zum Bezirksrat gewählt. Er erhält das Dezernat „Sozialwesen und Arbeit zur Betreuung“.

 

Am 13. Januar 1954 wählen die Bezirksverordneten zum Bürgermeister von Spandau, anstelle des bisherigen Bürgermeisters Schilling. Dieses Amt hat er bis zu seinem Tod 1957 inne.

 

Die gemeinnützigen Wohnungsunternehmen errichteten von 1950 bis 1961 insgesamt 39% der Wohnungen in West-Berlin. So unter anderem auch die Georg-Ramin-Siedlung in Spandau.

 

 

Grablage:

Ehrenhain der Bürgermeister von Spandau  am Nordzaun